In der Branche ist ein zweistufiges Zahlungsmodell üblich. Direkt nach der Vertragsunterzeichnung wird eine Reservierungsgebühr (Anzahlung) fällig, die meist zwischen 20 % und 50 % des Gesamtpreises liegt. Diese Gebühr sichert euch den Termin und schützt den Fotografen vor Verdienstausfall bei einer kurzfristigen Absage. Die Restzahlung erfolgt in der Regel kurz vor der Hochzeit oder direkt am Tag der Trauung. Manche Fotografen stellen die Abschlussrechnung auch erst bei der Übergabe der Vorschaubilder aus. Wichtig ist, dass alle Zahlungsmodalitäten im Vertrag klar geregelt sind. Barzahlungen am Hochzeitstag sind seltener geworden; die meisten Dienstleister bevorzugen die klassische Überweisung, da dies für beide Seiten eine saubere Dokumentation der Finanzströme für die Buchhaltung und das Finanzamt ermöglicht.