Was sollte man 12 Monate vor der Hochzeit planen?

Nachdem ihr schon die ersten Planungsschritte gegangen seid, geht es jetzt 12 Monate vor der Hochzeit in das Planunsjahr eurer Hochzeit!

• Genauere Budgetplanung
In diesem Schritt werden alle voraussichtlichen Kosten detailliert aufgelistet, z. B. für Location, Catering, Kleidung und Dienstleister. So behält man den Überblick und kann gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.

• Foto- & Videografen buchen
Professionelle Foto- und Videografen halten die besonderen Momente des Tages fest. Da gute Dienstleister oft lange im Voraus ausgebucht sind, sollte man sich frühzeitig informieren und buchen.

• Bei kirchlicher Hochzeit: Erstes Traugespräch mit dem Pfarrer/Priester vereinbaren; ggf. Kirche reservieren
Im Traugespräch werden Ablauf, Inhalte und persönliche Wünsche für die Zeremonie besprochen. Außerdem sollte die gewünschte Kirche rechtzeitig für den Hochzeitstermin reserviert werden.

• Bei freier Trauung: Trauredner/freien Theologen buchen und Location reservieren
Der Trauredner gestaltet eine individuelle Zeremonie nach den Vorstellungen des Paares. Auch die Location für die Trauung, etwa im Freien oder in einer besonderen Eventlocation, sollte frühzeitig festgelegt werden.

• Auskünfte über freie Termine beim Standesamt/Pfarramt einholen und festlegen
Standesämter und Pfarrämter haben oft begrenzte Kapazitäten. Deshalb ist es wichtig, sich rechtzeitig über verfügbare Termine zu informieren und den Wunschtermin verbindlich zu reservieren.

• Urlaub für die Hochzeitsreise einreichen
Der Urlaub für die Flitterwochen sollte frühzeitig beim Arbeitgeber beantragt werden. In manchen Fällen gibt es zusätzlich Sonderurlaub zur Hochzeit, weshalb sich eine Nachfrage lohnt.

• Eventuell Kreditkarte beantragen, um bei Hochzeitsausgaben Punkte zu sammeln
Mit einer passenden Kreditkarte können bei größeren Ausgaben Bonuspunkte oder Meilen gesammelt werden. Diese lassen sich später beispielsweise für die Hochzeitsreise nutzen.

• Brautkleid-Inspirationen sammeln und Wünsche eingrenzen
Durch das Sammeln von Inspirationen in Magazinen oder online entwickelt sich ein klareres Bild vom gewünschten Stil. So kann die Auswahl im Brautmodengeschäft gezielter erfolgen.

• Grobe Planung des Ablaufs des Hochzeitstages
Hier wird ein erster Zeitplan erstellt, der Trauung, Empfang, Essen und Programmpunkte berücksichtigt. Eine gute Struktur sorgt für einen entspannten und reibungslosen Ablauf.

• Ideen für Hochzeitspapeterie sammeln und Design auswählen (Einladungskarten etc.)
Das Design der Papeterie sollte zum Stil der Hochzeit passen. Dazu gehören Save-the-Date-Karten, Einladungen, Menükarten und gegebenenfalls Danksagungen.

• Save-the-Date-Karten verschicken
Mit Save-the-Date-Karten werden Gäste frühzeitig über den Termin informiert. So können sie sich das Datum freihalten, besonders wenn die Hochzeit in der Ferienzeit oder an einem beliebten Datum stattfindet. Diese kann auch erstmal digital sein, einfach damit eure Gäste nicht schon einen Urlaub buchen oder ähnliches.

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Hochzeitsfotograf & Videograf
Jonathan Schüßler